Naturfotografie Werner Willms
Willkommen in meiner Welt der Naturfotografie.
Tauchen Sie ein in die Schönheit unserer heimischen Natur und entdecken Sie eine Vielzahl faszinierender Motive.

Wälder & Bäume


  • Der Ernstberg in der Vulkaneifel.
Die seltene Mondviole findet am Ernstberg einen ganz besonderen Lebensraum. Mitten in der ursprünglichen Natur der Vulkaneifel wachsen die auch als Silberblatt bekannten Pflanzen an schattigen Hängen und lichten Waldrändern des höchsten Vulkanbergs der Eifel.
Vor allem im Frühjahr begeistert die Mondviole mit ihren zarten violett-rosa Blüten und ihrem feinen Duft. Später im Jahr entstehen die charakteristischen silbrig glänzenden Samenstände, die der Pflanze ihren poetischen Namen verleihen. Die vulkanischen Böden und das besondere Klima rund um den Ernstberg bieten ideale Bedingungen für diese seltene und geschützte Wildpflanze.
Der Ernstberg ist nicht nur ein beeindruckendes Zeugnis der vulkanischen Geschichte der Eifel, sondern auch ein wertvoller Rückzugsort für viele seltene Pflanzen- und Tierarten. Wanderer und Naturfreunde erleben hier eine einzigartige Verbindung aus geologischer Geschichte, stillen Wäldern und botanischen Besonderheiten.
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-2 Kopie
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-3 Kopie
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-5 Kopie
Der Ernstberg in der Vulkaneifel. Die seltene Mondviole findet am Ernstberg einen ganz besonderen Lebensraum. Mitten in der ursprünglichen Natur der Vulkaneifel wachsen die auch als Silberblatt bekannten Pflanzen an schattigen Hängen und lichten Wal
Der Ernstberg in der Vulkaneifel. Die seltene Mondviole findet am Ernstberg einen ganz besonderen Lebensraum. Mitten in der ursprünglichen Natur der Vulkaneifel wachsen die auch als Silberblatt bekannten Pflanzen an schattigen Hängen und lichten Wal
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-4 Kopie
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-6 Kopie
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-7 Kopie
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-8 Kopie
Mondviolen (Silberblatt - Lunaria rediviva) in der Vulkaneifel 08.05.26-9 Kopie


  • Heckenlandschaft in der Eifel.

Die Heckenlandschaften in der Eifel sind ein prägendes Element dieser traditionellen Kulturlandschaft. Entlang von Wiesen, Weiden und Äckern ziehen sich dichte Feldhecken aus Sträuchern und kleinen Bäumen, die die offenen Flächen gliedern und dem Landschaftsbild Struktur verleihen. Oft folgen sie alten Grundstücksgrenzen oder natürlichen Geländelinien und zeugen von einer jahrhundertelangen, naturnahen Bewirtschaftung.
Sie schaffen Übergänge zwischen offenen Flächen und Wald, bremsen den Wind und bieten zahlreichen Tierarten Schutz und Lebensraum. Gleichzeitig prägen sie mit ihren knorrigen Formen und wechselnden Farben den Charakter der Eifellandschaft und machen ihre besondere Ruhe und Ursprünglichkeit erfahrbar.

Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid
Heckenlandschaft in der Eifel mit dichten Feldhecken entlang von Wiesen und Äckern in traditioneller Kulturlandschaft.
Flurheckenweg / Eicherscheid


  • Süntelbuche bei Blankenheim (Eifel)

Die Süntelbuche ist ein markanter Einzelbaum – eine spezielle Spielart der Rotbuche (Rotbuche / Fagus sylvatica) –, mit wissenschaftlich Fagus sylvatica var. suentelensis bezeichnet.

Sie befindet sich im Naturschutzgebiet Seidenbachtal und Froschberg, südwestlich von Blankenheim.

Mit seinen charakteristischen knorrigen, gedrehten Ästen und der schirmartigen Krone wirkt er wie ein Naturdenkmal – und das ist er auch offiziell.

Sie ist ursprünglich im Mittelgebirge Süntel (bei Hannover) verbreitet gewesen.
In Blankenheim wurde dieser Baum vermutlich auf ein altes keltisches Hügelgrab gepflanzt. Es wird geschätzt, dass sie rund 250 Jahre alt ist.



  • Süntelbuchenallee (im Kurpark Bad Nenndorf)

Die Allee befindet sich im Kurpark Bad Nenndorf im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen).
Es handelt sich um eine Reihe von Exemplaren der seltenen Baumform Süntelbuche („Schlangen oder Hexenbäume“), einer Variante der Rotbuche.
Zwischen 1902 und 1910 pflanzte der Gartenbaumeister Carl Thon im Kurpark die ersten Süntelbuchen Sämlinge an.


  • Krausbuchen in Schönecker Schweiz (Eifel)

Bei Fleringen im Eifelkreis Bitburg Prüm befindet sich eine sehr besondere Naturerscheinung: die sogenannten Krausbuchen (auch „Süntelbuchen“ genannt) im Gebiet der Schönecker Schweiz.
Die Bäume stehen auf kalkhaltigen Dolomitschichten nahe Fleringen und Rommersheim.
Es gibt dort drei Exemplare, die wesentlich kleiner im Stammwachstum sind, dafür mit stark verdrehten, weit ausladenden Kronen.
Historisch wurde an der Stelle bereits im Mittelalter eine sogenannte „Gerichtsbuche“ genutzt, ein großer Baum, der inzwischen verschwunden ist.
Diese Baumgruppe zählt zu den seltenen Vorkommen dieses Typs von Buche in Deutschland.



  • Naturbelassener Wälder in der Eifel

Der Ausdruck „naturbelassene Wälder in der Eifel“ bezieht sich auf Waldgebiete, die weitgehend ohne menschliche Eingriffe bestehen und sich naturnah oder sogar urwaldähnlich entwickelt haben. In der Eifel – einer Mittelgebirgsregion im Westen Deutschlands (Nordrhein-Westfalen & Rheinland-Pfalz) – gibt es tatsächlich einige bemerkenswerte solcher Wälder.


  • Wälder der Eifel

Die Wälder der Eifel sind vielfältig (von Laub- über Misch- bis Nadelwäldern), ökologisch wertvoll. Heimat vieler seltener Tier- und Pflanzenarten, und ein wichtiger Natur- und Erholungsraum.

  • Eifel Bonsais


  • Wald der blauen Blumen (bei Baal / Doveren)

Der Name „Wald der blauen Blumen“ bzw. „Blauer Wald“ kommt daher, dass im Frühjahr ein dichter Teppich des Wild-Hyazinthengewächses Hyacinthoides non scripta (Hasenglöckchen) den Boden blau-grün färbt.


  • Bärlauch Wälder in der Eifel-Region


  • Märzenbecher Wälder in der Eifel-Region


  • Mystische und symbolträchtige Bäume
Mächtige Baumfüße mehrerer Flatterulmen mit breiten Wurzelansätzen.
Mächtige Baumfüße mehrerer Flatterulmen mit breiten Wurzelansätzen
Mächtige Baumfüße mehrerer Flatterulmen mit breiten Wurzelansätzen.
Mächtige Baumfüße mehrerer Flatterulmen mit breiten Wurzelansätzen
Mächtige Baumfüße mehrerer Flatterulmen mit breiten Wurzelansätzen.
Mächtige Baumfüße mehrerer Flatterulmen mit breiten Wurzelansätzen
Alte Eibe von Balderschwang
Alte Eibe von Balderschwang
Die Linde an der Wittelsbacher Höhe
Die Linde an der Wittelsbacher Höhe
Alte Eibe von Balderschwang
Alte Eibe von Balderschwang
Die Linde an der Wittelsbacher Höhe
Die Linde an der Wittelsbacher Höhe
Linde nahe Burg Veynau ca. 400 Jahr
Linde nahe Burg Veynau ca. 400 Jahr
Gottesanbeterinbaum
Gottesanbeterinbaum
Gottesanbeterinbaum
Gottesanbeterinbaum
Siegeseiche Walsdorf
Siegeseiche Walsdorf
Drei Alte Buchen
Drei Alte Buchen
Schwarzkiefer in der Eifel ca.250 Jahre
Schwarzkiefer in der Eifel ca.250 Jahre
Karpatenbirke
Karpatenbirke
Fabelwesen
Fabelwesen


  • Die wohl meist fotografierte Baumschaukel in der Rureifel.


  • Alter Holunder-Stamm in der Eifel.
Holunder 19.01.26-2 Kopie
Holunder 19.01.26-3 Kopie
Holunder 19.01.26-4 Kopie
Holunder 19.01.26-1 Kopie


  • Der blaue Wald in der Eifel.

Wenn in der Eifel vom „Blauen Wald“ die Rede ist, geht es nicht um Fantasie oder um sogenannte „Hasenblöckchen“. Gemeint ist etwas Reales – und zugleich äußerst Seltenes: die Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum)
Diese besondere Pflanze wächst nur an ganz bestimmten Orten. Sie bevorzugt trockene, sonnige Standorte mit kargen Böden, wo viele andere Arten kaum überleben können. Gerade diese anspruchsvollen Bedingungen machen sie so selten. In der Eifel hat sie einen ihrer wenigen Rückzugsorte gefunden.
Die blaurote Steinsame ist kein auffälliger Blickfang aus der Ferne. Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man ihre Schönheit: ihre Blüten, die in einem feinen Wechselspiel aus Blau und Rot schimmern. Dieses Farbspiel verleiht dem „Blauen Wald“ seinen Namen – nicht die Bäume, sondern die Pflanzen am Boden sind es, die diesen besonderen Eindruck erzeugen.

Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-6 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-1 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-2 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-3 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-4 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-5 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-9 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-7 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-8 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-10 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-121 Kopie
Blauroter Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum) 27.04.26 Eschweiler-11 Kopie


  • Vermischtes
Aprilwetter in der Eifel
Aprilwetter in der Eifel
Hohe Schlüsselblume in der Eifel (Aprilwetter)
Hohe Schlüsselblume in der Eifel (Aprilwetter)
Hohe Schlüsselblume in der Eifel (Aprilwetter)
Hohe Schlüsselblume in der Eifel (Aprilwetter)
Aprilwetter in der Eifel
Aprilwetter in der Eifel
Hohe Schlüsselblume in der Eifel (Aprilwetter)
Hohe Schlüsselblume in der Eifel (Aprilwetter)
Kiefern geformt vom Wind
Kiefern geformt vom Wind
Kiefern geformt vom Wind
Kiefern geformt vom Wind
Kiefern geformt vom Wind
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Mehr Vielfalt an Bäumen erwartet 

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Die Hutewälder in Nordhessen
Deutschlands älteste Baumallee in der Osteifel.
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